What are we waiting for……..to make this world a better place?


Unter dieser Fragestellung stand ein Projekt mit dem Thema ‘Ecological Footprint’ zum Europäischen Tag der Sprachen, an dem alle SuS der 10. Klassen Ende Oktober in jeweils einer Doppelstunde teilnahmen.


Annabelle Mayntz und Pip Cozens von Art at Work in Bielefeld gelang es, mit motivierenden Kurzfilmen, provokanten Thesen und einfach nur der Darstellung der Folgen unseres täglichen Handelns auf die Umwelt aufzuzeigen, dass es wirklich Zeit ist, etwas zu verändern. Wenn wir die Schäden am Ökosystem schon nicht mehr reparieren können, kann jeder doch dazu beitragen, sie nicht noch anwachsen zu lassen. Und es wird höchste Zeit.


Anschaulich wurde der ‘Earth Overshoot Day‘ besprochen. Pro Jahr steht uns nur eine bestimmte Menge an Ressourcen zur Verfügung. Für das Jahr 2015 hatten wir es schon am 13. August geschafft, diese alle zu verbrauchen. Welche Folgen aber hat unser weiterer (Energie-)Konsum im restlichen Jahr?


Angeregt wurden die SuS auch zum Nachdenken über ihren Gebrauch und Verbrauch von elektronischen Medien. Muss es alle zwei Jahre (spätestens) wirklich das neueste Modell eines Smartphones sein? Was passiert eigentlich mit all dem Elektroschrott (50 Millionen Tonnen jedes Jahr weltweit)?


Eine Menge Probleme konnten nur angerissen werden, aber die SuS sind sicherlich nachdenklich geworden und werden sich hoffentlich bewusster und nachhaltiger verhalten.


Im Englischunterricht wird dieses Thema weiter vertiefend behandelt, damit die SuS auch handfest mit den entsprechenden Vokabeln und sprachlichen Mitteln über dieses so wichtige Thema in Englisch diskutieren können.


Christa Broer
(Bili-Koordinatorin)

 

Fotos: Christian Simon